Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

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Stand:
20.05.2011

Früherkennungs- und Therapiezentrum für psychotische Störungen (FeTziG)

Zielgruppe

Therapien

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Im Früherkennungs- und Therapiezentrum für psychotische Störungen in Göttingen findet eine ambulante Beratung (Spezialsprechstunde) für Menschen mit beginnender psychotischer Störung statt. Durch ein Team von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern werden Sie gründlich untersucht, individuell beraten und es wird, wenn notwendig, ein auf Sie abgestimmter Therapieplan erstellt. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten für Psychosen werden hier wissenschaftlich erforscht, daher können wir die Erkrankung nach den neuesten Erkenntnissen feststellen und therapieren.


Als Psychose gilt eine psychische Erkrankung, mit Veränderungen im Denken, Empfinden, Wahrnehmen und Erleben, wodurch vorübergehend der Realitätsbezug verloren gehen kann. Psychosen können aus dem Zusammenwirken von angeborener Veranlagung (Vulnerabilität) und situativer Belastung (Stress) entstehen, etwa 1 % der Bevölkerung erkranken im Laufe des Lebens an einer schizophrenen Psychose.

Typische Krankheitszeichen sind zum Beispiel:

Es existieren unterschiedliche, sich ergänzende Therapiemöglichkeiten:
Neben einer gut verträglichen medikamentösen Behandlung konzentriert sich die Psychotherapie auf das Verringern der Stressbelastung, das Stärken der Krankheitsbewältigung und selbstverantwortlichen Umgang mit der Erkrankung.
Soziotherapeutische Maßnahmen dienen der individuellen Hilfestellung im sozialen und beruflichen Umfeld (z. B. Hilfen zur Wiedereingliederung).

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