Diagnostik

Die Krankheitsgeschichte und Entwicklung der Beschwerden dienen der Diagnosefindung. Dabei fragen wir den Betroffenen und dessen Bezugsperson (z.B. nahe Angehörige), u. a. nach folgenden Punkten:

Wir achten auch auf Unaufmerksamkeit, Depression, Angst, starke Stimmungsschwankungen, Unruhe, Antriebslosigkeit und andere Verhaltensänderungen. Es folgt eine körperliche Untersuchung und Prüfung der geistigen Fähigkeiten, wie Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Wahrnehmungsfähigkeit. Dazu dienen standardisierte Testverfahren.